{"id":183394,"date":"2005-10-10T16:20:06","date_gmt":"2005-10-10T14:20:06","guid":{"rendered":"http:\/\/kuratorium.local\/2005\/10\/10\/kontakt\/"},"modified":"2005-10-10T16:20:06","modified_gmt":"2005-10-10T14:20:06","slug":"kontakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/curatorium.it\/it\/2005\/10\/10\/kontakt\/","title":{"rendered":"Kontakt"},"content":{"rendered":"<p>\n Kuratorium f\u00fcr Technische Kulturg\u00fcter<br \/>\n Lauben 71<br \/>\n 39100 Bozen<br \/>\n e-mail: kuratorium@virgilio.it<br \/>\n Tel. +39 0471 301401<br \/>\n <strong> <\/strong>\n <\/p>\n<h1>Das Virtuelle Technikmuseum mobil \u2013digital- interaktiv<\/h1>\n<p>\n Das im Auftrag des Landes S\u00fcdtirol &#8222;gebaute&#8220; Virtuelle Technikmuseum  ist eine innovative On-Line- Einrichtung,   die in einer Probeversion bereits seit einem Jahr  per Mausklick besucht werden kann und in der neuen Ausgabe  weiter ausgebaut wird.    Die Angebotspalette  in Wort, Bild und teilweise auch Ton umfasst :<br \/>\n \u2022 Schausammlung: Die  in der Objektdatenbank angelegte Schausammlung bildet den Grundstock des Virtuellen Museums und umfasst  eine Reihe von Sparten,  in der S\u00fcdtirol eine besondere technikgeschichtliche Rolle gespielt und daher internationale  Bedeutung erlangt hat.   Die Sammlung ist  nach Kategorien aufgeschl\u00fcsselt. Dies erm\u00f6glicht  die Suche nach bestimmten  Keywords  und Objekten auch im Vergleich  und den entsprechenden stichwordm\u00e4ssigen Abruf. Ein weiterer Service ist die  \u00fcbersichtliche Aufgliederung mit entsprechender Einstiegsebene  nach technischen Highlights,  geografischen Standorten und einer historischen Einordnung. <br \/>\n \u2022 Kategorien: Derzeit  als Kategorien erfasst  wurden  Kraftwerke, Berg- und  Eisenbahnen, Ingenieurbauten, Architektur,  Kommunikation, Pioniere und Erfindungen sowie Bergbau. <br \/>\n \u2022 Technikkulturmeile Nord S\u00fcd (Interreg 2002-2006):   Zweiter innovativer  Schwerpunk ist der Parcours mit eigenem, im Rahmen einer Projektkooperation mit der Bozner Fakult\u00e4t f\u00fcr Design entwickelten Logo sowie verschiedenen  Reality-Schaupl\u00e4tzen.  Der landesweite Parcours folgt dem weit verzweigten Radwegenetz in S\u00fcdtirol mit Anschluss an s\u00e4mtliche Nachbarregionen und kann auch per Mausclick im Internet besucht werden.  Eine besondere Attraktion sind die vorerst  rund 30 schwerpunktm\u00e4ssigen  Technikhighlights, die step by step visualisiert werden. Diese sind so konzipiert, dass herausragende Technikmonumente im Lande in ihrem nat\u00fcrlichen Aktionsraum belassen werden und mittels entsprechender p\u00e4dagogisch-didaktischer Aufbereitung, Information und Inszenierung dem Publikum als Orte der Entdeckung und Auseinandersetzung nahegebracht werden.  <br \/>\n \u2022 Projekte und Specials:   Abgesehen vom Virtuellen Technikmuseum  mit Sammlung, Parcours und vorgegebenen  Leitlinien  engagiert sich das Kuratorium f\u00fcr technische Kulturg\u00fcter mehr oder minder f\u00fcr alle  Belange, die sich aus der aktuellen Diskussion und Auseinandersetzung   mit  Technikkultur im weitesten Sinn  ergeben.   Eines der vielen markanten  Beispiele  ist   die umfassende Erhebung der historischen Bahnbauten in S\u00fcdtirol., die in dieser Geschlossenheit und vor allem auch entlang der Hauptbahnlinien  ein immer noch weitgehend intaktes Ensemble  und weltweites Unikat darstellen. <br \/>\n Das dahinter stehende Projekt  betrifft die  Erhaltung historischer Bahnh\u00f6fe vor dem Hintergrund einschneidender Ver\u00e4nderungen wie  Brennerbasistunnel mit Zulaufstrecken oder Aktion Leihbahnh\u00f6fe, wobei es dem Kuratorium ein Anliegen ist , den Bereich innovativ zu thematisieren und Entscheidungshilfen  im Nutzungsansatz zu biete, dies auch mit Hilfe von  Pilotmodellen betreffend  die Neugestaltung des Bozner Bahnhofs, sowie der angeregten Bahnhofsmeile Vinschgau \u2013 Meran- Bozen ,  Demo-Modell Bahnhof Klausen  samt Gr\u00f6dner Viadukt.   <br \/>\n Der Brenner mit seinem architektonischen Kernensemble um den ehemaligen Schlagbaum  (Bautenglossar mit Uni Innsbruck, Institut f\u00fcr Baugeschichte und Denkmalpflege) ist ein weiteres  Projekt von besonderer Aktualit\u00e4t, das in der \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr Auseinandersetzungen und Interesse gesorgt hat.  <br \/>\n Schwerpunkt in den Wintermonaten 2006 war  die Bespielung  des Grosskraftwerks  ex Montecatini, heute ENEL (1929) in Kardaun bei Bozen mit  einer  einmaligen  Schau in der riesigen Turbinenhalle, die  Meisterfotos  des Pioniers der Industriephotographie Enrico Pedrotti erstmalig erschliesst. Weitere Highlights  dieser Veranstaltung waren eine umfassende   Publikation   zur Thematik  Kunst , Kultur und politischer Zeithintergrund in der Athesia-Reihe \u201eTechnikschaupl\u00e4tze in S\u00fcdtirol\u201c  sowie eine Filmdokumentation  im Rai-Sender Bozen.  <br \/>\n  Die  innovative Projektarbeit mit Sch\u00fclern, die alt\u00f6sterreichische Original-Laternen auf der Bozner Wassermauer restaurierten,  hat dazu gef\u00fchrt,  dass die Beleuchtungsk\u00f6rper aus der Stunde Null des elektrischen Stroms  erhalten wurden. Sie h\u00e4tten durch  historisierende  Nachg\u00fcsse ersetzt werden sollen. <br \/>\n \u2022 Presseservice: Eine weitere Serviceeinrichtung des  Virtuellen Museums  ist  unsere  Presseplattform , die tagesaktuell  \u00fcber die Initiativen  des Kuratoriums  informiert und von den Medien mit Interesse  genutzt wird. <br \/>\n \u2022 Community und Didaktik:  Weitere im Aufbau befindliche Serviceleistungen  in Absprache  mit Schulen und Bildungseinrichtungen  betreffen den Community- und Didaktikaspekt, der  durch ein umfassendes Glossar erg\u00e4nzt wird.   Sch\u00fcler und andere Technikinteressierte  k\u00f6nnen sich in der sukzessiven Ausbauphase des Museums  auch mit eigenen Beitr\u00e4gen einbringen. \n <\/p>\n<h1>\u00dcber uns<\/h1>\n<p><strong>Von der Ideenschmiede ins Internet. Technikdenkm\u00e4ler dokumentieren, sichern und in ihrem urspr\u00fcnglichen Kontext erlebbar machen.<\/strong><\/p>\n<p> Das Kuratorium f\u00fcr die Erhaltung technischer Kulturg\u00fcter, vor mehr als 10 Jahren aus der Taufe gehoben, tritt jetzt mit einem neuen, innovativen Projekt an die \u00d6ffentlichkeit. Nach der gro\u00dfen Ausstellung \u201cZeitzeichen der Technik\u201d im historischen Strahlungsfeld der ehemaligen Rittner Zahnradbahn-Remise und der Kohlerer Seilbahn (1993 ), dem f\u00e4cher\u00fcbergreifenden Schulprojekt \u201cRettungsaktion der Siemens-Schuckert-Lok\u201d in Lana (1997), der Tagung \u201cTechnik zum Anfassen-Br\u00fcckenschlag zur Gegenwart\u201d mit musikalischen Events im Stollen des ENEL-Wasserkraftwerks in Lana (1998) und dem Konzert im Sel-Edison Kraftwerk von Schluderns (2001), der &#8222;Nacht der Soprane&#8220; im Etschwerkekraftwerk am Eingang des Eggentals(2003) und der Ausstellung \u201eMegawatt und Widerstand\u201c im Enel-Kraftwerk in Kardaun (2005), will das Kuratorium mit dem VIRTUELLEN MUSEUM jetzt erneut das Bewu\u00dftsein f\u00fcr technische Denkm\u00e4ler wecken.<br \/>\n S\u00fcdtirols technikgeschichtliche Highlights werden derzeit erhoben, edv-gesichert und nach Abschlu\u00df einer ersten Arbeitsvorstufe laufend ins Internet gestellt. \u00dcber das VIRTUELLE MUSEUM haben Interessierte k\u00fcnftig so die Chance, einem E-Werk aus der Jahrhundertwende einen virtuellen Besuch abzustatten, die atemberaubende Athmosph\u00e4re eines Kupferbergwerks unter Tag zu erleben oder sich \u00fcber S\u00fcdtiroler Pioniertaten zu informieren, die Weltruhm erlangt haben, ohne lange Fahrzeiten zu den jeweiligen Objekten in Kauf nehmen zu m\u00fcssen. Ziel ist es au\u00dferdem, technikgeschichtlich wertvolle Denkm\u00e4ler und Spuren in ihrem Kontext zu bewahren. Damit wird von der Idee des herk\u00f6mmlichen Museums als fixe Struktur endg\u00fcltig Abstand genommen.<br \/>\n Zu diesem neuen E-Projekt angespornt haben vor allem der gro\u00dfe Zuspruch und die Begeisterung, mit denen die breite Bev\u00f6lkerung wieder auf die Initiative am Brenner \u201eKultur ohne Grenzen\u201c und die Zeitzeugenbegegnung der Seilbahnpioniere in Abtei (2002) reagiert hat. Das VIRTUELLE MUSEUM bietet sich anhand seines flexiblen und offenen Konzeptes geradezu an, eine neue Form der interaktiven Mitarbeit umzusetzen. Wer zur Bewahrung technikgeschichtlicher Kleinodien seinen Beitrag leisten m\u00f6chte, ist zum Mittun herzlich eingeladen.<\/p>\n<p> Das Kuratorium mitbegr\u00fcndet haben unter anderem: Karl Nicolussi Leck, Gernot R\u00f6ssler, Franz Staffler, Hartmuth Staffler, Josef N\u00f6ssing, Max Sparer, Klaus Kemenater (derzeit Kuratoriumspr\u00e4sident), Herbert Mayr, Ugo Sasso, Reinhold Marsoner, Hansj\u00f6rg Kucera, Hans Gamper, Elisabeth Baumgartner, Witti Mitterer, Walter Stifter, Hubert Stuppner, Martin Ch. Von Tschurtschenthaler, Remo Zanoni, Francesco Zuliani.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kuratorium f\u00fcr Technische Kulturg\u00fcter Lauben 71 39100 Bozen e-mail: kuratorium@virgilio.it Tel. +39 0471 301401 Das Virtuelle Technikmuseum mobil \u2013digital- interaktiv Das im Auftrag des Landes S\u00fcdtirol &#8222;gebaute&#8220; Virtuelle Technikmuseum ist eine innovative On-Line- Einrichtung, die in einer Probeversion bereits seit einem Jahr per Mausklick besucht werden kann und in der neuen Ausgabe weiter ausgebaut wird. 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