Kuratorium spricht sich fùr kreative Wiedergewinnung aus Die Gemeinde Brenner kann das frühere italienische Grenzwärterhäuschen dem Staat abkaufen. Das ist das Ergebnis einer Aussprache im Regierungskommissariat in Bozen. Die als als „“Pilz““ bekannte Grenzabfertigungskabine gehört, wie auch andere Immobilien, dem Staat. Da erst vor rund 20 Jahren gebaut, steht der Bau nicht unter Denkmalschutz. Das Kuratorium für technische Kulturgüter drängte erneut darauf, Teile des historischen Kernensembles rund um den ehemaligen Schlagbaum kreativ in das Gesamtkonzept zur Sanierung des Ortes Brenner einzubauen. Die Grenzbauten, oder auch Teile davon, koennten als markantes Corporate Identity in das geplante Wiedergewinnungsprojekt, das unter anderem auch Shops vorsieht, innovativ integriert werden. Ein solcher Kulturmagnet koennte damit auch oekonomisch interessant sein, so die Kuratoriumsvertreter.