Gründung Kuratorium, 31.05.1990. Fotocredit, Archiv Tageszeitung/Dolomiten

Wer sind wir

Das Kuratorium ist ein im Landesverzeichnis der ehrenamtlich Tätigen eingetragener Verein ohne Gewinnabsichten. Es wurde am 31.5.1990 auf Anregung von Kulturmäzen Karl Nicolussi Leck gegründet.
Ziel des Kuratoriums ist die Dokumentation, Erhaltung und Inwertsetzung der technischen Kulturgüter in Südtirol und darüber hinaus.

Vorstand 2025-2027: Arthur Scheidle, Präsident
Josef March, Vizepräsident
Mitglieder: Gerd Staffler, Ezio Facchin, Daniel Hartmann,
Sandra Bortolin, Franz Staffler
Rechnungsprüfer: Ewald Moroder, Stefan Moser
Direktorin: Wittfrida Mitterer

Drehscheibe am Bahnhof Franzensfeste. 2016 transferiert und wieder aufgebaut.

Mission

Technische Einrichtungen, vor allem aus der Gründerzeit, faszinieren als baukulturelle Zeitzeichen. Ziel ist nicht die nostalgische Erhaltung, sondern die Übertragung in den heutigen Kontext, um die Kontinuität und Identität technischer Innovationen der Öffentlichkeit in die Gegenwart zu transportieren.

Einweihung Drehscheibe, 2016 Franzensfeste. Feuershow Pyroterra

Eisenbewehrung des Wasserstollens, Kraftwerk Glurns. Fotocredit, Pedrotti

Technikmuseum

Das vielfach unwegsame und steile Gelände der Alpenregion Südtirol hat es Planern, Ingenieuren, Bauherren und Arbeitern bei der technischen Erschliessung nicht gerade leicht gemacht. Doch gerade diese widrigen geographischen Bedingungen, die Höhenunterschiede und die wilden noch ungezähmten Wasserressourcen waren Herausforderung und Chance zugleich.Bergbahnen, Kraftwerke und Strassen zählen weltweit zu den technischen Highlights des vorigen Jahrhunderts. Der geniale Lösungsansatz und das vorhandene Krativitätspotential haben zu Meisterleistungen der Technik geführt. Das virtuelle Technikmuseum präsentiert in der virtuellen Schausammlung technikgeschichtlich interessante Objekte und Ensembles, die auf einer Zeitstrecke von 200 Jahren erhoben und teilweise mit neuer Bedeutung erfüllt wurden. Neben der in Sparten gegliederten Objektdatenbank bieten drei verschiedene Parcours thematisch aufgeschlüsselte „Guidet Tours“ zu technischen Meilensteinen, geographischen Standorten und historisch weiterführenden Bezugspunkte.

Bahnlandschaften, Festung Franzensfeste 2017. Fotocredit: Oliver Jaist

Sammlungen

Die Schausammlung in der Objektdatenbank bildet den Grundstock des Virtuellen Technikmuseums und umfasst Sparten, in denen Südtirol technikgeschichtlich eine besondere Rolle gespielt und daher internationale Bedeutung erlangt hat. Objekte oder Ensembles werden im historischen Kontext mit zeitgeschichtlichem Bezug und in ihrem natürlichen Strahlungsfeld erfasst.

Zu den Sammlungen
Fachwerkbrücke Lana, Verlegung und Wiederaufbau, 2012. Fotocredit, Kuratorium

Projekte

Bei den Projekten geht es um Objekte und Bauten, die als Kulturgüter erkannt werden und wegen ihrer Alleinstellungsmerkmale Identitätsstiftend sind. Sie sind für die Menschen in der Region und für die Gäste Bezugspunkte mit Strahlkraft, die mit der Landschaft eng verbunden sind, und ein besonderes Beziehungsgeflecht bilden.

In den vergangenen 35 Jahren hat sich das Kuratorium für technische Kulturgüter auch mit schwierigen Abschnitten der Geschichte befasst. Die Dokumentation, die Rettung und oft auch ungewöhnliche Inwertsetzung von Bauten und Objekten hat in Südtirol ein neues öffentliches Bewusstsein für die technischen Kulturgüter geschaffen. Die Bergbahnen, Wasserkraftwerke oder andere Ingenieurbauten können zeit- und ortsunabhängig im virtuellen Technikmuseum besucht werden.

Zu den Projekten
Gründung Kuratorium, 31.05.1990. Fotocredit: Archiv Tageszeitung Dolomiten

Das Kuratorium ist ein im Landesverzeichnis der ehrenamtlich Tätigen eingetragener Verein ohne Gewinnabsichten. Es wurde am 31.5.1990 auf Anregung von Karl Nicolussi Leck gegründet.
Ziel des Kuratoriums ist die Dokumentation, Erhaltung und Inwertsetzung der technischen Kulturgüter in Südtirol und darüber hinaus.

Vorstand:
Arthur Scheidle, Präsident
Josef March, Vizepräsident
Mitglieder: Gerd Staffler, Ezio Facchin, Daniel Hartmann, Sandra Bortolin, Franz Staffler
Rechnungsprüfer: Ewald Moroder, Stefan Moser

Direktorin: Wittfrida Mitterer

Bahnlandschaften, Festung Franzensfeste 2017. Fotocredit: Oliver Jaist

Technische Einrichtungen vr allem aus der Gründerzeit faszinieren als baukulturelle Zeitzeichen. Ziel ist nicht die nostalgische Erhaltung, sondern die Übertragung in den heutigen Kontext um als Ideenschmiede Kontinuität und Identität technischer Innovationen für die Öffentlichkeit herzustellen – z.B. mit unseren Projekten, stillen Sammlungen und Dokumentarfilmen.

Fachwerkbrücke Lana

Bei den Projekten geht es um Objekte und Bauten, die als Kulturgüter erkannt werden und wegen ihrer Alleinstellungsmerkmale Identitätsstiftend sind. Sie sind für die Menschen in der Region und für die Gäste Bezugspunkte mit Strahlkraft, die mit der Landschaft eng verbunden sind, und ein besonderes Beziehungsgeflecht bilden.

In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Kuratorium für technische Kulturgüter auch mit schwierigen Abschnitten der Geschichte befasst. Die Dokumentation, die Rettung und oft auch ungewöhnliche Inwertsetzung von Bauten und Objekten hat in Südtirol ein neues öffentliches Bewusstsein für die technischen Kulturgüter geschaffen. Die Bergbahnen, Wasserkraftwerke oder andere Ingenieurbauten können zeit- und ortsunabhängig im virtuellen Technikmuseum besucht werden.


Eisenbewehrung eines Wasserstollens. Foto Pedrotti
Das vielfach unwegsame und steile Gelände der Alpenregion Südtirol hat es Planern, Ingenieuren, Bauherren und Arbeitern bei der technischen Erschliessung nicht gerade leicht gemacht. Doch gerade diese widrigen geographischen Bedingungen, die Höhenunterschiede und die wilden noch ungezähmten Wasserressourcen waren Herausforderung und Chance zugleich.Bergbahnen, Kraftwerke und Strassen zählen weltweit zu den technischen Highlights des vorigen Jahrhunderts. Der geniale Lösungsansatz und das vorhandene Krativitätspotential haben zu Meisterleistungen der Technik geführt. Das virtuelle Technikmuseum präsentiert in der virtuellen Schausammlung technikgeschichtlich interessante Objekte und Ensembles, die auf einer Zeitstrecke von 200 Jahren erhoben und teilweise mit neuer Bedeutung erfüllt wurden. Neben der in Sparten gegliederten Objektdatenbank bieten drei verschiedene Parcours thematisch aufgeschlüsselte „Guidet Tours“ zu technischen Meilensteinen, geographischen Standorten und historisch weiterführenden Bezugspunkte.
Bahnlandschaften, Festung Franzensfeste 2017. Fotocredit: Oliver Jaist

 Die Schausammlung in der Objektdatenbank bildet den Grundstock des Virtuellen Technikmuseums und umfasst Sparten, in denen Südtirol technikgeschichtlich eine besondere Rolle gespielt und daher internationale Bedeutung erlangt hat. Objekte oder Ensembles werden im historischen Kontext mit zeitgeschichtlichem Bezug und in ihrem natürlichen Strahlungsfeld erfasst.

Fachwerkbrücke Lana

Bei den Projekten geht es um Objekte und Bauten, die als Kulturgüter erkannt werden und wegen ihrer Alleinstellungsmerkmale Identitätsstiftend sind. Sie sind für die Menschen in der Region und für die Gäste Bezugspunkte mit Strahlkraft, die mit der Landschaft eng verbunden sind, und ein besonderes Beziehungsgeflecht bilden.

In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Kuratorium für technische Kulturgüter auch mit schwierigen Abschnitten der Geschichte befasst. Die Dokumentation, die Rettung und oft auch ungewöhnliche Inwertsetzung von Bauten und Objekten hat in Südtirol ein neues öffentliches Bewusstsein für die technischen Kulturgüter geschaffen. Die Bergbahnen, Wasserkraftwerke oder andere Ingenieurbauten können zeit- und ortsunabhängig im virtuellen Technikmuseum besucht werden.

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30 Jahre Kuratorium, 2020, Frangart. Fotocredit: Gregor Khuen Belasi

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