Aufgrund des grossen Zuspruchs und des zahlreichen Ausstellungsbesuchs hat sich die Rai entschlossen, den Film nochmals zu zeigen Mit der Öffnung des ehemals grössten Kraftwerks Europas am Eisack in Kardaun und Gedächtnisausstellung an den Fotopionier Enrico Pedrotti hat sich im Dezember für ein breites Publikum eine neue Welt aufgetan. Auf entsprechendes Interesse gestossen ist bereits der vom RAI Sender Bozen im Vorfeld ausgestrahlte Dokumentarfilm ?Megawatt und Widerstand – Kathedrale der Technik am Eisack?. Aufgrund des grossen Zuspruchs und des zahlreichen Ausstellungsbesuchs hat sich die Rai entschlossen, den Film nochmals zu zeigen und zwar am Freitag, 21. Jänner 05 um 18.00 Uhr, im Fernsehen des Senders Bozen. Der Film wurde im Auftrag des Kuratoriums produziert und ermöglicht einen Blick in das Innenleben des Kraftwerks sowie in dessen Baugeschichte. Anhand von zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten und wertvollem Archivmaterial wird unter anderem der Bau dieses Flusskraftwerks mit einem 15 km langen, im Rittner Berg geführten Stollen nachgezeichnet. Das Projekt reicht noch zurück in altösterreichische Zeit, dem Ringen um diese Pläne in der schwierigen Ära nach dem Ersten Weltkrieg und deren Realisierung unter dem faschistischen Regime in den Dreissigerjahren wird in wichtigen und spannenden Zeitzeugenaussagen nachgegangen. Der 30 minütige Streifen wurde von Marco Polo gedreht, Autor Siegfried Kollmann, Schnitt Klaus Romen