08. Bahnhof Franzensfeste

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08. Bahnhof Franzensfeste

Franzensfeste
1867
Das einzige in Holzbauweise errichtete Aufnahmegebäude der Brennerbahn wurde vorbildhaft saniert. Die geschindelte Fassade bildet mit dem flächigen Porphyrpflaster und dem weit ausladendem Schutzdach eine offene Wartehalle. Im Schwarz-Weiß-Foto die Situation von 1997

Im Kontext der Südtiroler Bahnhofsbauten ist Franzensfeste aufgrund seiner Größe, seiner Länge und seiner Vielzahl an Funktionen sowie seiner besonderen Baugestalt ein besonderes Baudokument der Eisenbahngeschichte. Die räumlich getrennten Funktionsgruppen für Personenverkehr, Güterabfertigung und Eisenbahnbetrieb bestehen aus einem Mittelbau mit flankierenden Eckpavillons. Übersicht, Klarheit und Orientierung der Abfahrts- und Ankunftsbereiche werden durch das zentrale Vestibül und die überdachte Bahnsteighalle gewährleistet. Dieses Vestibül in der Mittelachse, das baulich reduziert und eingeschossig von zweigeschossigen Eckpavillons flankiert wird, ist für die Fernwirkung und das Auffinden der Bahnhofshalle von zentraler Bedeutung. Die Zwischentrakte verbinden diese Hauptbauteile und beherbergen Funktionen wie Warteräume, Fahrkartenverkauf, Gepäckaufgabe und weitere Dienstleistungen.
Heute jedoch hat Franzensfeste seine strategische Bedeutung für den Fernverkehr weitgehend verloren. Der Brennerbasistunnel (BBT) wird künftig den Bahnhof umgehen. Der 64 km lange Tunnel, in Franzensfeste erstmals an der Oberfläche sichtbar, verläuft unterirdisch von Innsbruck bis hierher. Das Südportal des BBT befindet sich in Franzensfeste – auf jenem Areal, wo einst die historische Lokomotiven-Remise stand. Diese musste dem Tunnelprojekt weichen. Ihr eisernes Tragwerk wurde von der italienischen Bahn in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium fachgerecht rückgebaut und soll künftig als Überdachung des Parkplatzes wiederverwendet werden.
An dem Ort, an dem sich ehemals die Lokomotiven-Drehscheibe befand – ebenfalls ein „Opfer“ des BBT –, soll diese nun originalgetreu rekonstruiert und für Schaufahrten zwischen Bahnhof und Festung Franzensfeste genutzt werden. Geplant ist, dass Besucher künftig direkt über die sanierte ehemalige Militärhaltestelle Zugang zur mittleren Festung von Franzensfeste erhalten.

DATEN

Sammlung: Bahnen
Bezirk: Franzensfeste
Aktueller Zustand: betriebstüchtig
Für Publikum zugänglich: Ja
Inbetriebnahme: 1867
AuftraggeberIn: K.K. Privilegierte Südbahn Gesellschaft (1862)
Projektant/Erfinder: Architekt Wilhelm von Flattich
Erbauer/Konstrukteur: Karl von Etzel

Nördlich der Franzensfeste, die unter Kaiser Franz I. nach Plänen des Generalmajors von Scholl 1835 begonnen und unter Kaiser Ferdinand I. 1838 beendet wurde, lag seit 1867 die Militärhaltestelle Franzensfeste in unmittelbarer Nähe des Ortes Unterau. Zusammen mit dem ca. 3 km weiter nördlich gelegenen Oberau bildeten die beiden Siedlungen die nächsten Ortschaften nördlich der Brixener Klause. 1939 begann die Elektrizitätsgesellschaft Montecatini im Auftrag der FS den Bau eines Staudamms in der Brixener Klause für die Stromversorgung der Brennerbahn. Er wurde 1941 fertiggestellt und Oberau versank in den Fluten. Die Staatsstraße wurde umgeleitet und höher unter der Bahntrasse angelegt. Die Militärhaltestelle wurde im Verlauf der Pustertalstrecke in die Franzens-feste hinein verlegt und 1985 aufgelöst.
Der Ort Franzensfeste entstand erst durch den Bau der Franzensfeste und der Brennerbahn. An der Stelle des alten Reiferhofes aus dem 17. Jht., der dem Bau der Eisenbahntrasse zum Opfer fiel, wurde zunächst eine kleine Station aus Holz angelegt. Der Bau der Pustertallinie ab 1869 und deren Eröffnung 1871 veränderte die Situation grundlegend. Franzensfeste war zum wichtigen Bahnknotenpunkt geworden. Es entstanden eine Gaststätte, ein Haus für Eisenbahner, ein Gütermagazin, ein Postamt, der Gasthof „Reifer“ und einige Häuser – ein kleiner Ort, der zunächst zur Gemeinde Mittewald gehörte. Schließlich wurde das große Bahnhofsgebäude errichtet, das bis heute erhalten ist.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche gebaut. Nach der Annektion Südtirols durch Italien wurde ein Teil der Zollabfertigung des Güterverkehrs nach Franzensfeste verlegt – ein Provisorium in Holzbaracken, das dreißig Jahre hielt. 1924 erfolgte die Genehmigung für den großzügigen Ausbau des Bahnhofes mit neuen Abstellgleisen, Verladerampen für Militär- und Viehtransporte, Warendepots und einer neuen Lokomotivremise. Dazu musste im Westen ein Teil des Hanges abgetragen, Stützmauern angelegt, die Unterführung im Süden ver-längert und im Norden Flächen aufgeschüttet werden. Die Bevölkerung wuchs durch Eisenbahner, Transportunternehmen und Zollbeamte. 1940 wurde Franzensfeste eine eigenstän-dige Gemeinde. Am 20 April 1945 erlitt der Ort durch Bombenangriffe schwere Schäden – das hölzerne Bahnhofsgebäude wurde glücklicherweise nicht getroffen, jedoch das Zolllager und das Lokomotivdepot.
In den fünfziger Jahren des 20. Jhts. fand eine Renovierung mit dem Ausbau der Station um vier Richtungsgeleise statt. Dabei wurde die alte Wasserstation auf der Westseite des Ge-ländes abgebrochen um die Zollabfertigung zu erweitern. Seit den sechziger Jahren begann man die Verlegung des Güterbahnhofes nach Freienfeld zu diskutieren – ein Plan, der schon auf die KK. Südbahn im Jahre 1883 zurückging und der erst durch den Beschluss zum Bau des Brennerbasistunnels 2003 endgültig überholt wurde. Inzwischen hatte sich aber auch durch die Verlagerung des Transportverkehrs – insbesondere der Viehtransporte – auf die Straße (befördert durch den Bau der Brennerautobahn) die Situation so verändert, dass der Bahnhof Franzensfeste völlig ausreicht. Im Gegenteil, durch den Wegfall auch der Zollstellen im Zuge der europäischen Vereinigung werden große Teile des Bahnhofes nicht mehr benötigt.
Als die Brennerstrecke 1867 eröffnet wurde, bestand der Bahnhof Franzensfeste aus einem hölzernen Aufnahmsgebäude. Die Leichtbauweise war wegen der Nähe der Franzensfeste vorgeschrieben – im Glacis der Kanonen sollte Angreifern möglichst wenig Deckungsmöglichkeit gegeben werden. Diese erste Version des Bahnhofes war ein erdgeschossiges Bau-werk auf kreuzförmigem Grundriss, das einen Warteraum, einen Büroraum und Räume der Wohnung enthielt, die sich im ausgebauten Dachgeschoss fortsetzte. Das Erdgeschoss war verschindelt, der Kniestock und die Giebel des Dachgeschosses senkrecht verschalt und mit schönen Holzdetails versehen. Das Holzgebäude stand auf einem Granitsockel über dem unterkellerten Mittelteil.
Am nördlichen Ende des Bahnhofsgeländes wurde ein Wärterhaus am Hang in Blockbau-weise auf in Granit gemauertem Sockel errichtet. Westlich gegenüber dem Aufnahmsgebäude, jenseits der Geleise, war die Wasserstation ebenfalls in den Hang eingebaut. In dem T-förmigen Grundriss unter Satteldächern befanden sich drei Wasserreservoire. Das Sockelgeschoss war in bossierten Granitblöcken gemauert. Glattes Granitmauerwerk diente für die Eckpfeiler des Obergeschosses, welches in den Flächen dazwischen mit Fenstern in senk-rechter Holzverschalung ausgeführt war. Dazu kam südlich des Aufnahmsgebäudes noch eine Laderampe mit einem hölzernem Magazingebäude für den Frachtverkehr. Am südlichen Ende des Bahnhofsgeländes befand sich ein gleiches Wärterhaus wie im Nordteil.
Schon im ersten Ausbau des Bahnhofes Franzensfeste zeigte sich die klare Trennung der Funktionen – Personenverkehr, Güterverkehr und Betriebsgebäude – eine Struktur, die nahezu alle Bahnhöfe der Brennerbahn auszeichnet.
Bereits 1869 wurde mit dem Bau der 1871 fertiggestellten Pustertallinie begonnen. Nach dem Verlust Venetiens im Krieg 1866 an das Königreich Italien war eine Verbindung nach Osten und nach der Hauptstadt Wien dringend erforderlich. Die Linie nannte sich Marburg – Franzensfeste und machte bereits dadurch seinen überregionalen Anspruch deutlich. Der Bahnhof Franzensfeste musste also zu einem Eisenbahnknotenpunkt umgebaut werden.
Das gerade erst erbaute Aufnahmsgebäude wurde abgerissen und durch ein wesentlich größeres Bauwerk ersetzt. Dieses bestand, vom Bahnhofsplatz aus gesehen, aus drei Kopf-bauten mit Satteldach, die durch zwei erdgeschossige Längsbauten, ebenfalls mit Satteldächern, verbunden wurden. Der mittlere Kopfbau, erdgeschossig vorspringend, enthielt das sog. „Vestibule“, eine Eingangs- und Durchgangshalle zu den Geleisen und den Wartesälen der III. bzw. I.+II. Klasse, dem Gepäckdepot und dem Fahrkartenverkauf. Den urbanen Flair dieses „Vestibules“ unterstrich auch der hier bis in die 90er Jahre geöffnete Barbier und Herrenfriseursalon, der noch in der Fotodokumentation von Walter Niedermayer von 1992 zu erkennen ist.
Der südliche Kopfbau war zweigeschossig. Er enthielt im Erdgeschoss das Postamt und im Obergeschoss die Wohnung des Stationschefs. Der südliche Kopfbau war ebenfalls zweigeschossig. Im Obergeschoss befand sich die Wohnung des Gastwirtes über dem Restaurant, welches sich mit den Speisesälen der verschiedenen Klassen bis zum Fahrkartenschalter im Zwischenbau erstreckte. Die Eleganz des einstigen Speisesaals der I. und II. Klasse zeigt sich an den noch erhalten gebliebenen baulichen Details – allerdings ist inzwischen auch der Billardsalon verschwunden. Zusätzlich wurde noch ein Restaurationsgebäude nördlich mit Durchgängen für Gäste und Personal angefügt. Es enthielt einen großen und kleinen Speisesaal.
Auf der Westseite, also gleisseitig erstreckte sich zwischen den beiden äußeren Kopfbauten eine offene Wartehalle, die mit einem Pultdach über schön detaillierten Eisenstützen gedeckt war. Für den Betrieb des Restaurants wurde nördlich des Restaurationsgebäudes noch ein Nebengebäude mit Waschküche und Ställen errichtet. Vor ihm befanden sich die Passagier-Toiletten in einem eigenen kleinen Bau.
Auch dieses neue Aufnahmsgebäude war mit seinem Anbau für das Restaurant in einer verschindelten Holzskelettkonstruktion errichtet um den militärischen Bauvorschriften in der Nähe der Festung zu entsprechen. Dieses Konstruktionsprinzip wurde auch für die Betriebsgebäude angewandt, die ebenfalls umfangreich erweitert wurden: Südlich des Aufnahmsgebäudes entstand ein Nebengebäude für die Organisation Zugverkehrs, im Anschluß daran blieb die bestehende Güterladerampe zwar erhalten, jedoch wurde das kleine hölzerne Magazin abgerissen und dafür ein weitaus größeres Lagerhaus südlich der Rampe errichtet. Die Wasserstation am Westrand des Geländes blieb zunächst erhalten aber nördlich anschließend wurde ein großer Kohlenschuppen errichtet, dessen hölzerne Hallenkonstruktion an beiden Enden jeweils von einem massiv in Granit gemauertem Bauteil für Büros bzw. Umkleide und Aufenthaltsräume für die Kohlearbeitereingefasst wurde. Dazu kam im Norden davon eine große Lokomotivremise mit drei Gleiszufahrten für die Arbeits-gruben. Zwischen beiden Gebäuden wurde eine freistehende Toilettenanlage für die Arbeiter eingerichtet. Im nördlichen Bahnhofsgelände, aber auf der Ostseite der Geleise ergänzten zwei weitere Wärterhäuser die betrieblichen Notwendigkeiten. Sie wurden mit einem Zwischengebäude für eine Werkstatt und für ein Feuerlöschdepot verbunden. Diese erhalten gebliebene Gruppierung stellt neben der ähnlichen Anlage in Sterzing eine Rarität dar.
Diese umfangreiche Bahnhofserweiterung für den gleichzeitigen Endpunkt der Pustertallinie und den wichtigen Halt an der Brennerstrecke brachte eine wesentliche Erhöhung des Per-sonals mit sich, so daß mehr Dienstwohnungen benötigt wurden. Es entstanden also im Os-ten des Bahnhofs drei dreigeschossige Wohnbauten, solide gemauert und verputzt auf Gra-nitsockeln, mit Satteldächern über schön verziertem Holzwerk. Gleichzeitig wurde das Hotel „Reifer“ gebaut – ein funktionstüchtiger Verkehrsknotenpunkt für Reisende, Fracht und Be-trieb war beispielhaft entstanden.
Als 1924 die Ausbaupläne der FS genehmigt wurden, kamen weitere Wohnblöcke entlang der Brennerstraße dazu. Sie wurden vom Architekten Angiolo Mazzoni entworfen und 1928 fertiggestellt. Abgerissen wurden damals im Zuge der Elektrifizierung der Brennerstrecke sowohl der Kohlenschuppen und die Wasserstation als auch der Lokschuppen, der an glei-cher Stelle durch einen gemauerten und verputzten Massivbau – ebenfalls für drei Geleise und Gruben – ersetzt wurde. Es handelt sich um einen klassischen, klar gegliederten Indust-riebau, der sein Gegenüber in dem ebenfalls massiv ausgeführten Lagergebäude erhielt, welches die hölzerne Magazinhalle an der Frachtrampe ersetzte. Damit ist der historische Bestand der architektonisch bemerkenswerten Gebäude beschrieben – die in der Nachkriegszeit errichteten Bauten sind in dieser Hinsicht ohne Bedeutung.

Der Bahnhof Franzensfeste war ursprünglich lediglich als Verkehrsstation zur Erschließung der Festung und ihrer Umgebung konzipiert. Erst mit dem Bau der Pustertalbahn wurde eine Erweiterung notwendig, um dem steigenden Reiseaufkommen gerecht zu werden. Das Dorf Franzensfeste entwickelte sich in der Folgezeit rund um den Bahnhof.
Die heute bestehenden Gebäude wurden in Holzbauweise errichtet – eine bauliche Vorschrift im Kontext der angrenzenden Festungsanlage: Im Kriegsfall sollte der Bahnhof kontrolliert niedergebrannt werden können. Das Aufnahmegebäude besteht aus rauen Riegelwänden, die mit Ziegelmauerwerk ausgefacht sind. Die Wände sind innen verputzt, außen mit Holzschindeln verschalt – eine Bauweise, die den Wärmeverlust in der kalten Jahreszeit deutlich reduzierte. Architekt Wilhelm von Flattich zeichnete vom Dachziegel bis zum Mobiliar jedes Detail selbst. Sämtliche Einrichtungsgegenstände wie auch das Aufnahmegebäude, die Wasserstation, der Kohleschuppen sowie die Remise waren Teil eines einheitlich durchdachten Entwurfs. Ein technisches Unikat ist auch die Fachwerksbrücke, die ins Pustertal führt: Die von Carl Prenninger konstruierte Brücke konnte an beiden Enden binnen weniger Stunden in eigens aus dem Fels geschlagene Nischen zurückgezogen werden – ein strategisches Mittel, um dem Feind jede Verbindung ins Pustertal zu verwehren.
Die ursprünglichen Restaurationsräume und Gaststättenräume im Norden des Zentralbahnhofes ergänzten diese Dienste für den Fahrgast. Das Aufnahmegebäude mit angeschlossener Restauration entspricht den Plänen der Stationen an den ungarischen Linien – mit einer entscheidenden Abweichung: Die Bahnhofshalle durchzieht die gesamte Gebäudetiefe. Im Jahr 1867 waren am Bahnhof 88 Personen beschäftigt. Das Personal war auf die Bereiche Verkehrsdienst, Maschinendienst, Bahnerhaltung, Post und Restauration verteilt. Der zeitgenössische Reiseberichterstatter Amand Schweiger Freiherr von Lerchenfeld hebt hervor: „Die Restauration war eine der am besten geführten Gaststätten Tirols. Man findet Zeitungen, Journale, die Kellner sind freundlich.“ (Reiseberichterstatter Lerchenfeld)

K.K. Privilegierte Südbahn Gesellschaft (1862)
Bauzeit 1863 – 1867 von Innsbruck nach Bozen unter Karl von Etzel (gest. 1865) und Achilles Thommen, Wilhelm Pressel, Julius Lott und Wilhelm Hellwag. Fertigstellung 1867 und 1871. Heutige Eignerin: Italienische Staatsbahn FS (seit 1919 für die Strecke ab Brenner).

Architekt: Wilhelm von Flattich
Wilhelm von Flattich (1826-1900), Hochbaudirektor der K.K Privilegierten Süd-bahngesellschaft. Mitarbeit: Arch. Franz Wilhelm.

Informationen und Zitate aus:
Wilhelm von FLATTICH, Der Eisenbahn-Hochbau in seiner Durchführung auf den Linien der K.K. Priv. Südbahn-Gesellschaft, Wien, Lehmann&Wenzel, ohne Datum.
Elisabeth BAUMGARTNER Kleinodien alt-österreichischer Eisenbahnarchitektur: Die Hochbauten der Brennerbahn; Fotos Walter NIEDERMAYER, in: Christoph BERTSCH (Hrsg), Industriearchäologie, Nord-, Ost-, Südtirol und Vorarlberg, Innsbruck, Haymon Verlag 1992, S. 49-77.
Elisabeth BAUMGARTNER; Eisenbahnlandschaft Alt-Tirol, Innsbruck, Haymon, 1990.
Gerhard und Josef DULTINGER, Die Brennerbahn, Gestern – heute – morgen, Thaur/Tirol, Wort und Welt Verlag, 2. Auflage: 1989
Laura Facchinelli, Die Eisenbahn Verona-Brenner, Athesia Bozen 1995
MART Quaderni di architettura, Angiolo Mazzoni – Architetto Ingeniere del Ministero delle Communicazioni, Skira Editore, Milano 2003.
Wittfrieda MITTERER, Zeitzeichen der Technik, Edizione Raetia, Bozen 1993.

Siehe auch:
Günther ENNEMOSER, La storia di Colle Isarco con particolari riguardi agli anni 1850-1914, tesi di laurea, Padova, 1974/75.
Günther ENNEMOSER; Südtiroler Gebietsführer, Nr.39, Bozen, Athesia Druck, 1984.
Alois TRENKWALDER, Brenner-Brennero, Gemeinde, Gemeinde Brenner-Gossensass (Hrsg.) 1999.
Hans-Jürgen und Carl ROSENBERGER, Die Eisenbahnen in Südtirol, Athesia; 1993.

Auskunftspersonen:
Radames PANDINI, Bauabteilung der FS, Bahnhof Bozen, Planarchiv.
Rudi PLANK, Vorsitzender des Eisenbahner-Freizeitvereins Dopolavoro FS, Bahnhof Sterzing

Südtirol – Eisacktal
Bahnhofstraße 3
I – 39045 Franzensfeste
Tel. trenitalia 892021

Ferrovia Statale FS – Direktion Region Bozen
39100 Bozen
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