Mit einem Tag der offenen Tür im Enel Kraftwerk in Kardaun bei Bozen soll längs eines Didaktik-Parcours vor allem bei der Jugend das Bewusstsein für die Kraftquelle Strom geschärft werden
Mit einem Tag der offenen Tür im Enel Kraftwerk in Kardaun bei Bozen soll vor allem bei der Jugend das Bewusstsein für die Kraftquelle Strom geschärft werden. Interessierten haben Gelegenheit, Technik hautnah mit zu erleben und vorort im E-Werk Produktionsablauf und technische Zusammenhänge nachzuvollziehen. Im Beisein von Fachleuten werden in spielerischer Form eigens ausgebildete Oberschüler der Geometer- und Gewerbeoberschule alle Interessierte durch das Kraftwerk führen und die technischen Einrichtungen erklären. Was in vielen Unterrichtsstunden nicht immer sofort verständlich erscheint, dürfte im direkten Kontakt mit der Technik leicht erkennbar sein. Da das Kraftwerks-Szenario von besonderem technischen und historischen Reiz ist – das E-Werk in Kardaun bei Bozen hat als erstes Kraftwerk technisches Vorzeige-know-how umgesetzt – werden vor allem Jugendliche dazu motiviert, über die allgemein oft als selbstverständlich angesehene Dienstleistung des Stroms aus der Steckdose nachzudenken. Die Initiative am 7. Oktober bietet anhand des Didaktik-Parcours und der zahlreichen Experimente Informationen und Spass rund um die Uhr für Jung und Alt .